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VET-Charta

Lernort Betrieb

Ausbildungsorte

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste können im öffentlichen Dienst und in der Privatwirtschaft ausgebildet werden. Ausbildungsstätten müssen die Eignungsvoraussetzungen nach dem Berufsbildungsgesetz erfüllen und so ausgestattet sein, dass sie die vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte vermitteln können.

Für die Fachrichtung Archiv kann z. B. ausgebildet werden in staatlichen und kommunalen Archiven, in Wirtschafts- und Parlamentsarchiven, in Kirchenarchiven oder Archiven von Parteien, Verbänden und Institutionen.

Für die Fachrichtung Bibliothek werden zur Zeit die meisten Ausbildungsplätze in allgemeinen öffentlichen Bibliotheken und in wissenschaftlichen Bibliotheken bereit gestellt.

Für die Fachrichtung Information und Dokumentation können Ausbildungsplätze eingerichtet werden in betrieblichen Dokumentations- und Informationsstellen oder solchen in öffentlich-rechtlicher Trägerschaft, sie sind aber auch - sofern die vorgeschriebenen Ausbildungsinhalte von Fachpersonal vermittelt werden können - bei Multimedia-Produzenten, in Consulting-Unternehmen oder bei Informations-Brokern möglich.

Für die Fachrichtung Bildagentur sind vor allem bei kommerziellen Bildagenturen, bei Bildstellen des öffentlichen Dienstes oder in Bildarchiven Berufsausbildungen möglich.

Für die Fachrichtung Medizinische Dokumentation werden größere Kliniken und sonstige Einrichtungen des Gesundheitswesens ausbilden können, aber auch medizinische Forschungseinrichtungen und die pharmazeutische Industrie.

Die Auszubildenden im Bildungsgang "FaMI" absolvieren ihre Ausbildung in folgenden Einrichtungen:

Öffentliche Bibliotheken:
Stadtbibliothek Essen www.stadtbibliothek.essen.de
Lebendige Bibliothek Bottrop www.lebendige-bibliothek.de/
Glashaus Herten http://www.herten.de/kultur-bildung/stadtbibliothek/
Stadtbibliothek Gelsenkirchen www.stadtbibliothek-ge.de
Stadtbibliothek Duisburg www.stadtbibliothek-duisburg.de
Stadtbibliothek Gladbeck www.stadtbuecherei-gladbeck.de
Stadtbibliothek Marl www.marl.de/Marl_Erlebnisreich/Das_Tuermchen/Bibliotheken_Startseite.htm
Stadtbücherei Velbert www.stadtbuecherei-velbert.de
Stadtbibliothek Oberhausen www.bibliothek.oberhausen.de
Stadtbibliothek Mülheim http://www.muelheim-ruhr.de/cms/stadtbuecherei2.html
Stadtbibliothek Recklinghausen http://www.recklinghausen.de/KulturBildungSport/Bildung/Stadtbuecherei/Startseite_Stadtbuecherei.asp
Stadtbibliothek Herne www.stadtbibliothek.herne.de
Stadtbibliothek Dorsten http://www.dorsten.de/Kultur/Stadtbibliothek/Startseite.htm        Stadtbibliothek Bocholt www.bocholt.de/seiten/bocholt/bildung_und_kultur/stadtbibliothek.cfm


Wissenschaftliche Bibliotheken:
Universitätsbibliothek Duisburg/Essen www.uni-duisburg-essen.de/ub/


Spezialbibliotheken:
Akademie Klausenhof (Bibliothek), Dingden www.akademie-klausenhof.de/
Regionalverband Ruhr (Bibliothek) www.rvr-online.de
Fraunhofer-Institut UMSICHT (Bibliothek), Oberhausen www.umsicht.fraunhofer.de/


Archive:
Stadtarchiv Herten www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveE-H/H/Herten/index.html
Stadtarchiv Dorsten www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveA-D/D/Dorsten/index.html
Stadtarchiv Essen http://www.essen.de/Deutsch/Rathaus/Aemter/Ordner_41/Stadtarchiv/Startseite_Stadtarchiv.asp


Information und Dokumentation:
Straßen NRW www.strassen.nrw.de/


Blick ins Archiv

               Die Benutzung des Archivs ist in der Regel kostenfrei. Erklären sich die Benutzer mit der  
               Benutzungsordnung des Archivs einverstanden, können sie in den Lesesälen den Bestand
               (z.B.: alte Zeitungen, Karten, regionale Literatur, alte Adressbücher oder auch Jahrbücher)
               einsehen.

                                     

               Bei Anfragen, bei denen die Recherche besonders aufwändig ist und spezielle Geräte
               verwendet werden müssen, ist oft eine Gebühr zu entrichten. 
               Nachlassverwalter z.B. suchen oft nach Erben, welche mit alten Meldekarten ausfindig
               gemacht werden können. Diese Karten können mit einem Mikrofiche-Gerät angezeigt 
               werden.

                                    

               Um alte Dokumente vor dem Verfall zu bewahren und vor äußeren Einflüssen zu schützen,
               werden diese umgebettet und unter optimalen klimatischen Bedingungen aufbewahrt.      

               Eine Aufbewahrung in säure- und metallfreien Mappen und Ordnern ist daher von Vorteil.

                                                   

                Manche Archive besitzen wertvolle Bestände. Dies können Bestände von Adels-
                geschlechtern sein. Vom Bottroper Stadtarchiv wurde beispielsweise die private
                Sammlung des Grafen von Westerholt erworben.

                                                   

 

Ein Blick in die Bibliothek

Die "Lebendige Bibliothek" in Bottrop

Der erste Eindruck zählt. Im Eingangsbereich der Lebendigen Bibliothek
findet man Bestseller, die Verbuchungstheke, einen Kaffeeautomaten

und.... und.... und....
Dieser Raum wird aufgrund seiner Größe auch als Veranstaltungsraum
genutzt.

Um viele Leser anzulocken, bieten die Bibliotheken meist eine
große Auswahl an verschiedener Literatur.
Hier zu sehen ist ein Teil der Sachbuchabteilung
in der „Lebendigen Bibliothek“ in Bottrop.

Sollte man einmal nicht wissen, ob ein bestimmtes Buch
vorhanden oder verfügbar ist, so kann der Leser an einem
PC-Arbeitsplatz im Bestand der Bibliothek selbst recherchieren.

Auch Kinder & Jugendliche sind in Bibliotheken gern gesehen.
In einem gemütlichen Ambiente macht das Lesen doppelt so viel Spaß,
so auch im Kinderbereich der Bottroper Bibliothek.

 

Universitätsbibliothek Duisburg/Essen, Campus Duisburg

Die Uni-Bibliothek Duisburg-Essen verfügt wie noch
nicht viele andere Bibliotheken über zwei Selbstverbuchungsanlagen.
Es gibt aber auch eine konventionelle Ausleihtheke.

Besonders beliebt bei Studenten und anderen Nutzern sind Lesesäle.
Hier zu sehen: ein Lesesaal der Uni-Bibliothek Duisburg-Essen.

Sollte man einmal nicht das finden was man sucht,
so steht jedem Leser die Auskunft zur Verfügung.

Viele Leser kommen auch „einfach mal so“ in eine Bücherei zum Beispiel
zum Zeitung lesen oder einfach um mal ein bisschen nachzudenken.